Lydia Weber ist Masterstudentin im Bereich Arctic and Northern Studies an der University of Alaska Fairbanks. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen arktische Geopolitik, Rohstoffentwicklung, kritische Rohstoffe, politische Ökonomie sowie Fragen von Souveränität und Selbstbestimmung im zirkumpolaren Norden.
In ihrer aktuellen Forschungsarbeit beschäftigt sie sich mit der Geopolitik mineralischer Rohstoffentwicklung in Grönland und untersucht dabei insbesondere die Rolle externer Akteure sowie das Verhältnis zwischen Rohstoffentwicklung, geoökonomischem Wettbewerb und grönländischer Autonomie. Sie ist auch an indigenen Gruppen und Sprachen der Arktik
interessiert.
Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit arbeitet sie im internationalen Bildungsbereich in China und ist derzeit in einer leitenden Funktion im Bereich Visual and Performing Arts tätig.



