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Am Mittwochabend, während der Arctic Science Summit Week (ASSW23) in Wien, wurden APRI-WissenschaftlerInnen in die Residenz des kanadischen Botschafters in Österreich eingeladen. Die APRI-Mitglieder Klemens Weisleitner und Jorrit van der Schot berichten in diesem Beitrag von diesem besonderen Ereignis.

Ein besonderer Höhepunkt der Arctic Science Summit Week 2023 war die Einladung in die Residenz von Troy Lulashnyk, dem kanadischen Botschafter in Österreich. Gemeinsam mit Dr. David Hik (Chief Scientist und Executive Director of Programs, Polar Knowledge Canada) und APRI-Direktor Dr. Wolfgang Schöner wurde die Zukunft der Arktisforschung diskutiert.
Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, die eine wertvolle Gelegenheit zur Vernetzung bot, um die künftige Zusammenarbeit zwischen österreichischen und kanadischen WissenschaftlerInnen zu fördern.

Diskussion über die Zukunft der Arktisforschung
(quelle: kanadische Botschaft in Österreich)

NachwuchswissenschaftlerInnen profitieren von österreichischen und kanadischen Forschungskooperationen

Die Gespräche des Abends konzentrierten sich besonders auf die Förderung von NachwuchswissenschaftlerInnen aus Österreich und Kanada. Klemens Weisleitner hat als Nachwuchswissenschaftler in der Polarforschung bereits von einer kanadischen Doktorandenschule über arktische Mikrobiome profitiert:

Neben dem Erlernen neuer Techniken bot sie auch eine hervorragende Möglichkeit, neue Kooperationen zu knüpfen. Ich bin sicher, dass eine Ausweitung der gemeinsamen österreichisch-kanadischen Forschungs- und Ausbildungsprogramme vor allem der nächsten Generation von Arktisforschern zugutekommen wird.

APRI-Mitglied Klemens Weisleitner

Die Residenz des kanadischen Botschafters
(quelle: Klemens Weisleitner)

Gelegenheit zum Networking auch innerhalb des APRI

Auch APRI-Mitglied und PhD-Student Jorrit van der Schot freute sich über die Gelegenheit, sich mit anderen ArktisforscherInnen aus Kanada auszutauschen:

Dieses abendliche Treffen an einem so besonderen Ort hat sein Ziel, kanadische und österreichische ArktisforscherInnen zusammenzubringen, erreicht. Darüber hinaus war es auch eine willkommene (und leider etwas seltene) Gelegenheit, die APRI-NachwuchswissenschaftlerInnen in einem Raum zu versammeln. Es wurde eine Vielzahl von Themen diskutiert, dazu gehörten unter anderem: Feldarbeit in Grönland, Spaniens Verbindung zur Arktis, natürliche Thermalquellen in der Antarktis und die Organisation einer zukünftigen Veranstaltung für APRI-NachwuchswissenschaftlerInnen.

APRI-Mitglied Jorrit van der Schot

Dies hat auch zur Gründung einer Slack-Gruppe geführt, welche die Organisation zukünftiger Aktivitäten für die APRI-NachwuchswissenschaftlerInnen erleichtern soll.

APRI-early career WissenschaftlerInnen sind herzlich eingeladen Jorrit van der Schot zu kontaktieren, um Zugang zur Slack-Gruppe zu erhalten. Nutzen Sie unser Kontaktformular.

Medieninformation

Verfasst von APRI- Mitgliedern Kerstin Krøier Rasmussen, Klemens Weisleitner und Jorrit van der Schot
Rückfragen: Nützen Sie unser Kontaktformular
Titelbild: © Kerstin Krøier Rasmussen

Informationen über die ASSW23

Alle Details zur ASSW23 finden Sie hier

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